Angststörung erkennen: Symptome, Ursachen und Behandlung im Überblick

Es gibt 3 Antworten in diesem Thema, welches 272 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. August 2026 um 17:00) ist von Shattered.

  • Shalin hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Shalin
    13. August 2026 um 23:53

    Zitat
    Herzrasen ohne erkennbaren Grund, Grübelspiralen, die sich nicht abstellen lassen, Situationen, die du seit Monaten meidest: Eine Angststörung zeigt sich auf vielen Ebenen gleichzeitig – körperlich, gedanklich, im Verhalten. Hier erfährst du, woran du sie erkennst, was dahintersteckt und welche Behandlung wirklich wirkt.

    Auch eine Reise von 1000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt!

  • Hab mal ne Frage:

    Eine Angststörung, mit massivem Medikamenten- Drogen und Alkoholmissbrauch, wo halt auch eins das andere bedingt... Eine Person, die sehr viel Kraft hat, diese auch nutzt, um andere einzuschüchtern, oder auch aus purer Angst.

    Sie verträgt aber auch abartig hohe Dosen an Suchtmitteln... Ein normaler Mensch wäre schon längst hinüber...

    Kann man da irgendwie helfen, wenn klinische Dinge, Therapie total abgelehnt werden. Es sind halt in der Klinik auch richtig schlimme Dinge passiert. A. zum selbstschutz der Person und B. zum Schutz der Mitarbeiter. Ich mag das nicht näher ausführen da es echt teilweise absolut entwürdigend war. Und ich voll verstehe, dass sie in keine Klinik mehr geht.

    Das Problem ist halt auch, sie steht inzwischen mit mehr als einem Bein in der (hoffentlich) Forensik, bzw im Gefängniss.


    Ich denke, hier bedingt eins das andere und es ist verdammt schwer, bis unmöglich den Teufelskreis zu unterbrechen.... Ich hab sehr sehr wenig Kontakt inzwischen, nach dem ich irgendwie voll zwischen die Fronten kam., hab ich ne Ansage gemacht und seit dem ist auch Ruhe.

    Ich vermute, trotzdem, dass sie über die Dinge, die ich ihr sag, nachdenkt, Aber ich weiß auch, wie schwer es ist, da was zu ändern und dort nen Weg alleine raus zu finden...

    Man muss das wollen tun....

  • Du kannst nichts machen. Vor allem musst du dich auch selbst schützen. Gut dass du eine Ansage machen konntest und diese respektiert wird!

    Es gibt Menschen die nutzen Spiritulität statt Therapie. Oder finden iwie andere Wege. Sport vllt. Klingt aber als sei es bei der Person schon nach 12 und nicht kurz vor.

    Denn Suchtmittelkonsum müsste erstmal angegangen werden je nach dem wie ausgeprägt. Und da Therapeuten etc ebgelehnt werden. Nicht einfach.

    Hier ist es zudem so, dass man erst Therapie kriegt, wenn man Konsum frei ist. Das ist echt ein Unding meiner Meinung nach. Denn wie soll man den Konsum sein lassen, wenn die Psyche dahinter nicht bearbeitet wird. Das ploppt doch sofort hoch. Was sonst übern Konsum gedeckelt wird.

    Die Angst, die Aggression wird noch mal stärker werden. Im Stationären Kontext echt schwierig. Es gibt Stationen die sich auf Sucht und Psyche gleichzeitig konzentrieren. Ich hab echt null Ahnung wie es gehen soll ohne professionelle Hilfe.

    Hat die Person Träume? Möglich dass diese Motivator zu Veränderung sein können.

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